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Wenn Sie Hilfe benötigen oder eine Beratung wünschen, sind Sie hier genau richtig.
Betroffene, Angehörige etc. können sich hier kostenlos beraten lassen.
Kein WENN kein ABER und ohne Hintertür!

Gegen eine Tasse Kaffee :-)) habe ich nichts einzuwenden.

Trauen Sie sich!

Ausdrücklich muss ich noch betonen:
Ich mache dieses außerhalb meiner Regel-Arbeitszeit und kann aus diesem Grund nur eine begrenzte Anzahl von Personen unterstützen.

Mehr Infos über meine Leistungen weiter unten.

Sie suchen einen Referenten für Ihr Burnout Syndrom/ Stress-Seminar?
Ich bin gerne bereit, meine Erfahrungen / meinen Lebensweg mit dem Burnout-Syndrom zu präsentieren.


Selbsthilfegruppe Miesbach informiert

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Am
29.11.2016
findet in Miesbach das nächste
Burn-Out / Depression / Ängste / Zwänge
Selbsthilfe Gruppentreffen statt


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Weitere Termine
31.01.2017 um 19.00 Uhr
28.02.2017 um 19.00 Uhr


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Burnout kann jeden treffen – von jetzt auf gleich!
Eine Geschichte aus meinem Leben – nicht nur für mich

Inhaltsverzeichnis:
Wer bin ich? Ich bin
Wie sieht es nun heute aus?
Was ich damit sagen will
Das können Sie von mir erwarten
Was ich nicht für Sie sein kann
Was ich erwarte
Wo werde ich tätig
Referent für Ihr Burnout Syndrom/Stress-Seminar

 

Wer bin ich? Ich bin:

ein erfolgsorientierter Mensch, der bis zum Zusammenbruch sein Leben gelebt hat, mit allen Attributen, die dazu gehören, unter anderem etwa als der geborene Perfektionist, der es sich im Leben sowieso nicht so leicht macht. Meine Karriere stand für mich immer im Vordergrund, das fällt nicht schwer mit nahezu 25 Jahren Arbeit in leitenden Positionen. Gerade mal fünf Jahre hatte ich gebraucht, um bis dahin zu kommen.

Burnout Syndrom und die RatlosigkeitMein Beruf war mein Hobby und meine Gedanken drehten sich tagtäglich fast nur noch um den Job. Ich verdiente gutes Geld, nahm immer mehr Berufliches mit nach Hause, in Zeiten von Internet und Mobiltelefon keine Schwierigkeit. Einen Ausgleich vermisste ich nicht, war mein Beruf doch gleichzeitig mein Steckenpferd. Aber wenn man sich nicht mehr abgrenzen kann, steigt mit der Zeit ein unermesslicher Druck, der zunächst das Leben einfach mal so ein wenig beschleunigt. Ich war stolz darauf, ein großes Arbeitspensum täglich zu schaffen und mit wenig Schlaf auszukommen. Es dauerte noch ein wenig, bis ich merkte, das hier etwas vor sich ging, was ich nicht kontrollieren konnte, und nach einem Jahr kam dann der große Knall.
Ich brach zusammen.

Das liegt nun einige Jahre zurück. Mit einigem Abstand betrachtet, musste ich mich schon im Vorfeld durch Symptome wie Depressionen, Zwänge, Grübeln, Versagensängste, Schuldgefühle und Schlafstörungen kämpfen. Das bedeutet, an keinem Platz, wo auch immer man sich befindet, zur Ruhe zu kommen. Nicht einmal mehr des Nachts, wenn alle anderen schlafen – das glaubt man zumindest – kann man noch Ruhe finden. So kann man sich das berühmte Hamsterrad vorstellen. Dazu kommen Schmerzen, für die es keine vernünftige Erklärung gibt. Daher auch keine rechtzeitige Therapie! Das ist ein Zustand, in dem jede sinnvolle Betätigung in Frage gestellt wird. All die genannten Faktoren begünstigen den totalen Erschöpfungszustand, Burnout-Syndrom genannt.

Es blieb mir nichts anderes übrig, ich musste mir Hilfe suchen. Ich machte eine Therapie in der Psychosomatischen Tagesklinik, Rehabilitationsmaßnahmen folgten. Mit Unterstützung von Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe und einer guten medikamentösen Einstellung mit Antidepressiva schaffte ich es wieder zurück ins normale Leben. Als Gegner von Medikamenten fiel mir das zunächst sehr schwer, konnte aber feststellen, dass man, voraus gesetzt, man ist gut eingestellt, sein Ziel schneller und leichter erreicht. Von einer guten Medikation ist keine Abhängigkeit zu befürchten.

Ohne Werbung machen zu wollen, konnte ich feststellen, dass die Medikamente mich und andere Betroffene dabei unterstützt haben, alles mit einem größeren Abstand und mehr Gelassenheit zu betrachten. Und sich nicht mehr in dem hohen Maße mit den eigenen Problemen in einer Weise zu beschäftigen, dass man kaum mehr eine Chance hat, aus dem geschützten Raum ins Leben hinaus zu gehen. Sie kommen in die glückliche Lage, mit der Vergangenheit, der Gegenwart und irgendwann auch mit der Zukunft leben zu können und das auch wieder zu wollen. Man muss es auch mal so sehen: Warum einen Berg mit Sandalen besteigen, wenn man Bergschuhe angeboten bekommt. Es würde zwar gehen, aber mit dem richtigen Schuhwerk geht es eben besser!

Zudem können mit Hilfe von Medikamenten doch viele der auftretenden gesundheitlichen Risiken abgewendet oder besser behandelt werden, denn zu einer verantwortungsbewussten Medikation gehört hier zum Beispiel auch die ständige Kontrolle des Blutdrucks und alles, was uns in unserem stressbelasteten Leben noch so bedroht. In den Kliniken wird im Zuge der Therapie auch auf Risikofaktoren wie Übergewicht, Cholesterin, Schilddrüse und auf weitere Erkrankungen geachtet und bei Bedarf lernt man, damit richtig umzugehen. Ein Diabetiker wird selbstverständlich immer mit Rücksicht auf seine Stoffwechselerkrankung Beratung finden und einem Borderline-Patienten wird hier vielversprechende Hilfe auch durch Fachärzte und auf Wunsch eine gezielte Beratung in Form von Verhaltenstherapie angeboten werden. Hier werden auch die Familien mit eingebunden, wenn der Patient damit einverstanden ist. Sehr sensible Bereiche wie Essstörungen und Suchtprobleme sind hier ebenfalls in guten Händen, denn der Patient wird an die richtigen Fachleute weiter geleitet, von denen man sehr gute Therapieangebote erwarten darf.

Ich habe viele Mitpatienten mit diesen oder aber noch ganz anderen Problemen kennengelernt. Was ich außerdem gelernt habe in dieser Zeit, ist, dass durch Austausch von Erfahrungen und Problemen allein schon ganz erstaunliche Problemlösungen erarbeitet werden können.

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Wie sieht es nun heute aus?

Burnout besiegen Neues LebenGut sieht es aus! Ich stehe wieder mitten drin im Berufsleben. Meine Krankheit hat mich ungefähr zwei Jahre aus dem Berufsalltag geworfen. Nach etwas Eingewöhnung in das Berufsleben stehe ich besser da denn je zuvor. Ich habe wieder eine anspruchsvolle Position gefunden, aber zu ganz anderen, für mich annehmbaren Bedingungen. Es klingt eigenartig, ist aber eine feststehende Tatsache: Diese Krankheit hat mich und mein Umfeld umdenken lassen. Oft schon habe ich festgestellt, dass diese Erkrankung wirklich nötig war, um in mein richtiges und bewusstes Leben und ins tägliche Erleben zurückzufinden. Es dreht sich nicht alles um Karriere, Erfolg und Geld! Man muss sein Leben annehmen, genießen, verweilen lernen und die Zeit nutzen, aber gerade auch für sich selbst und damit für die Familie und auch den Freundeskreis. Man darf sich nicht von einer Situation überfahren lassen. Das ist ab jetzt mein Lebensmotto!

Wieder bewusster Leben und Spaß haben, aber dabei nicht den Clown spielen. Jeden Tag und jede Stunde genießen, nein sagen lernen, Kräfte nicht sinnlos verplempern, sondern gezielt einsetzen. Inseln zwischen Beruf und für den „privaten Alltag“ finden und sich auch rechtzeitig zurückziehen und kräftig durchatmen. Auf den Körper hören, er sagt einem zur rechten Zeit, wann es genug ist.

Ja, mein Job war früher mein Hobby und es hat mir immer riesigen Spaß gemacht, mich zu engagieren, aber das ist heute nicht mehr das Gleiche. Ich habe durch diese Krankheit eine andere Sichtweise auch auf mich selbst bekommen. Mein Job ist zwar immer noch etwas, was ich sehr gerne und mit Engagement mache, aber wirklich nur noch in einer dafür angemessenen Zeit. In meinem Privatleben verliere ich keinen Gedanken an meinen Arbeitsplatz. Soziale Aspekte, die in meinem privaten Leben wichtig sind, haben sich in den Vordergrund gestellt!

Deshalb hier auch diese Webseite. Ich möchte gerne Betroffenen helfen, die diese Krankheit besiegen wollen und müssen. Und vermitteln, dass das auch funktionieren kann! Ich will ehrlich sein: Man muss sich helfen lassen wollen. Ob jedoch jedem geholfen werden kann, aus dem Teufelskreis heraus zu kommen, liegt nur bei dem Patienten und das setzt Selbsterkenntnis voraus.

Was ich damit sagen will:

Diese Seite ersetzt nicht die fachärztliche Hilfe und den Kontakt mit Therapeuten, aber eine Verbesserung der Situation sollte schon möglich sein. Es ist ein harter Kampf, auf den Sie sich da einlassen, aber Sie werden sehen, das lohnt sich!

Das Leben hat viele schöne Seiten und diese können Sie wiederfinden, indem Sie an sich arbeiten und sich beraten lassen.
 
Betroffene helfen Betroffenen!

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Das können Sie von mir erwarten:

- Jemand, der Sie versteht,
- Diskretion, Diskretion und nochmals Diskretion,
- eine starke Hand, welche Sie während Ihrer Krankheit begleitet,
- ein offenes Gespräch, welches bei Ihnen zu Hause stattfinden kann.
Profitieren Sie von meinen Erfahrungen während meiner Krankheit mit Behörden, Ämtern, Ärzten, Therapeuten usw.,
- Unterstützung bei Fragen wie „Wie bekomme ich einen Platz in einer psychosomatischen Klinik?
- Unterstützung bei Anträgen auf Rehabilitation, Krankengeld, Arbeitslosengeld I und II und auf weitere Förderungen (Wohngeld usw.).
- Wie bekomme ich möglichst rasche Hilfe vom Psychotherapeuten, einen Therapieplatz, einen Gesprächstermin und/oder begleitende Maßnahmen wie Physiotherapie und andere fachärztliche Unterstützung
(Anmerkung hierzu: Es dauert leider teilweise bis zu 2-3 Monaten, bis man einen ersten Termin erhält).

Nicht ganz unwichtig ist auch die Frage, wie ich in dieser Vorbereitungszeit mit meinem Arbeitgeber umgehe. Nicht jeder Patient möchte in einem sogenannten Kranken-Rückkehrgespräch (in vielen Unternehmen üblich, aber rechtlich nicht abgesichert) mit dem Vorgesetzten Auskunft darüber erteilen müssen, wie seine Diagnose heißt und wie sich die Aussichten für die berufliche Zukunft darstellen. Der Patient muss auf seine Rechte hingewiesen werden und in der Lage sein, sie auch wahrzunehmen.

Wie gehe ich mit abgelehnten Anträgen um? Nicht selten werden Anträge erst abgelehnt und nach einer größeren Wartezeit (bei mir waren das acht Monate) endlich bewilligt. Hier gibt es gute Alternativen, wenn man sie kennt oder weiß, wo man Auskünfte bekommt.

Sonstige individuelle Probleme, zum Beispiel mit den Krankenkassen

Profitieren Sie von meinen Erfahrungen!

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Was ich nicht für Sie sein kann:

Arzt
Psychologe
Psychotherapeut
Heilpraktiker

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Was ich erwarte:


Betroffene, Angehörige etc. können sich hier kostenlos beraten lassen. Gegen eine Tasse Kaffee :-)) habe ich nichts einzuwenden.

Trauen Sie sich!

Ausdrücklich muss ich noch betonen:
Ich mache dieses außerhalb meiner Regel-Arbeitszeit und kann aus diesem Grund nur eine begrenzte Anzahl von Personen unterstützen. Fragen Sie trotzdem einfach nach!

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Sie suchen einen Referenten für Ihr Burnout Syndrom/ Stress-Seminar?

Ich bin gerne bereit, mein Leben mit dem Burnout-Syndrom zu präsentieren. Ich habe mein Wissen und meine Erfahrungen bereits erfolgreich an der VHS und in anderen Bildungs-Seminaren präsentiert.

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Wo werde ich tätig:

Städte und Landkreise: München, Miesbach, Bad-Tölz, Rosenheim und Starnberg.
Weitere auf Anfrage.


Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen!

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Und hier zum Schluss, weitere Infos in Kurzfassung:

Was ist ein Burnout überhaupt

Das Burnout-Syndrom beschreibt ein emotionales und körperliches "Ausgebranntsein". Menschen die an Burnout leiden haben oft Symptome wie Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Dieser körperliche und psychische Erschöpfungszustand, der typisch für diese Erkrankung ist, verläuft in der Regel in mehreren Phasen. Die Übergänge sind hierbei meist sehr schleichend. Auslöser sind meist ein extremer und ständiger Leistungs- und Zeitdruck, sowie Mobbing am Arbeitsplatz oder generelle Angst die Arbeit zu verlieren und in die Arbeitslosigkeit zu rutschen. Das sind aber nur einige Beispiele, es gibt noch zahlreiche andere Faktoren, die den Ausbruch der Krankheit begünstigen können. Oft bekommen Betroffene auch nicht mehr genug Anerkennung in ihrem Job und versuchen dass dann wiederum durch mehr Arbeit auszugleichen. Das führt dann wiederum dazu, dass sie auch in ihrer Freizeit nicht mehr richtig abschalten können. Meist kommt dazu noch Stress und Frust im privaten Bereich. Die Erkrankung wird auch oft von Depressionen begleitet, da die Symptome einer Depression sehr gleichen. So leiden Betroffene ähnlich wie bei einer Depression an Antriebslosigkeit, Gereiztheit und Unruhezuständen.

Burnout-Syndrom Depressionen ÄngsteDie drei Stadien von Burnout
Meist entsteht Burnout sehr schleichend, die ersten Anzeichen machen sich durch Unzufriedenheit, Problemen im näheren Umfeld und auf der Arbeit bemerkbar. Grundsätzlich kann der Krankheitsverlauf jedoch in 3 verschiedene Stadien unterteilt werden.

Stadium 1:
In dieser Phase treten die ersten Schwankungen im Bereich des Leistungsvermögens auf. Dabei kommt es zu einem stetigen Wechsel zwischen völliger Erschöpfung und gesteigerter Aktivität. Die meisten nehmen diese Symptome noch gar nicht richtig wahr und verausgaben sich weiter. Ihre Arbeit wird nun auch immer mehr in die Freizeit mitgenommen, da sie ihre Aufgaben immer perfekt erledigen wollen. Somit findet keine klare Trennung von Freizeit und Arbeit mehr statt.


Stadium 2:
Betroffene stumpfen in dieser Phase meist immer mehr ab. Sie ziehen sich meistens auch immer mehr zurück und versinken sozusagen immer mehr in ihre Arbeit. Darauf folgt meist Resignation, Motivationsverlust und Antriebslosigkeit.

Stadium 3:
In dieser Phase ist die Leistungsfähigkeit sehr gering und auch die Isolation wird immer stärker. Durch das mangelnde positive Feedback beginnt sich langsam ein Teufelskreis zu entwickeln, aus denen Betroffene meist nur schwer, oder alleine gar nicht wieder rauskommen.

Mehr Infos über “Was ist ein Burnout Syndrom” finden Sie hier!

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Rechtzeitig vorsorgen gegen ein Burnout-Syndrom

Immer mehr Menschen leiden an Burnout. Auch viele bekannte Personen haben sich in der letzten Zeit in diesem Bereich geoutet. Risikofaktoren wie Schicksalsschläge, Trennung oder Verlust des Arbeitsplatzes erhöhen natürlich noch die Chancen am Burnout-Syndrom zu erkranken, daher sollte rechtzeitig vorgesorgt werden. Auch wenn es dauerhaft zu anspruchsvollen und stressigen Situationen kommt, kann das das Risiko erhöhen. Meist leiden Betroffene an dem zunehmenden Arbeitsdruck und an generell erschwerten Arbeitsbedingungen.

Rechtzeitig vorsorgen
Daher gilt als wichtigste Vorsorge, Stressfaktoren zu mindern und abzubauen und sich eine innere Sicherheit aufzubauen. Glaubenssätze, blockierende Emotionen oder Angst können ebenfalls krank machen. In diesem Bereich hilft es beispielsweise seinen Perfektionsanspruch an sich selbst zunächst zu hinterfragen und dann herunter zu schrauben. Wer sich diesen Schritt nicht alleine zutraut, der kann sich auch Hilfe in Form von einem Coach oder Berater einholen. Inzwischen werden viele Workshops und Seminare zur Stressreduzierung angeboten.
Zusätzlich dazu sollte man sich auf das Positive und Machbare konzentrieren, so hat man den ersten Schritt aus dem Burnout bereits geschafft. Man sollte sich stets seine Erfolge ins Gedächtnis rufen. Außerdem sollte man sich die täglichen ganz persönlichen Highlights bewusst machen. Es kann auch helfen sich daran zu erinnern, wie man seine Probleme damals gelöst hat. So können nützliche Vorgehensweisen auf das Jetzt übertragen werden. Energie sollte gespart werden und Dinge, die einen aufregen sollte man hinter sich lassen. Sich an diesen Problemen festzuhalten ist nur dann sinnvoll, wenn diese konstruktiv gelöst werden können. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Kraft in uns. Denn aus Kraft entsteht Zufriedenheit und ein Einklang mit den persönlichen Werten. Die Überlegung: Worin bin ich gut? Worin liegen meine Stärken? Welche Zielbilder habe ich? können auch sehr nützlich sein. Wer sein Tempo selbst bestimmt und an sein Können anpasst, der hat gute Chancen nicht irgendwann auszubrennen.
Natürlich ist bei der Prävention von Burnout nicht nur Arbeitnehmer gefragt, sondern auch der Arbeitgeber. Die Führungskraft hat eine Vorbildfunktion. Daher sollten auch Arbeiter in Führungspositionen darauf achten, dass sie ihre eigene Balance bewahren. Sinnvoll kann es auch sein regelmäßig mit den Mitarbeitern in Kontakt zu treten und über die eigenen Ziele, Probleme und Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Denn nur wenn die Probleme auch direkt zusammen besprochen werden und Lösungen gefunden werden, können weitreichende Auswirkungen direkt im Anfangsstadium vermieden werden.

Mehr Infos über die Vorsorge Burnout finden Sie hier!
 

Was ist Stress?

Mehr Infos über “Was ist Stress” finden Sie hier!

 

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Blog von Familie Ulrich
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